Hauptsächlich trocken aufbereitete Arabicas und rund 10% gewaschene Arabicas. Angebaut vor allem in den Regionen Nord und Nord-Est des Karibikstaates.
Die Kaffes von Haiti unterscheiden sich wesentlich von denen der Dominikanischen Republik auf der gleichen Insel. Dies mag mit der Abholzung im 18. Jahrhundert zusammenhängen, aber auch mit der besonderen Aufbereitung. Haiti hat einige Spitzensorten, die Ausfuhr ist aber oft wegen Unruhen in Frage gestellt. Blasercafé hat schon fast aus Tradition immer sehr gute Haiti verwendet und sich für deren Vermarktung eingesetzt.